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Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG)

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG)
Der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) gehören insbesondere diejenigen Mitglieder der SPD an, die in der Gesundheitsversorgung und der Pflege in Bremen und Bremerhaven arbeiten oder gesundheits- bzw. pflegepolitisch aktiv sind.

Hierzu gehören Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Psychologen, Psychotherapeuten sowie Expertinnen und Experten aus den entsprechenden Wissenschaften, dem Gesundheits- und Pflegemanagement, der Gesundheitswirtschaft, den Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten, den Kranken- und Pflegekassen, aus „Gesundheitspolitischen Initiativen“ und gesundheitsbezogene Selbsthilfegruppen.

Die ASG wirkt mit bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten und Strategien für ein demokratisches und solidarisches Gesundheitswesen. Sie soll Anstöße geben und Impulse aus der gesellschaftlichen und politischen Diskussion aufnehmen und vor allem den gesundheitspolitischen Sachverstand ihrer Mitglieder und anzuhörender Experten der SPD nutzbar machen.

Sie bringt auch die Interessen und Forderungen der Praktiker aus dem Gesundheits- und Pflegewesen sowie aus der Gesundheits- und Pflegepolitik und der Wissenschaft in die politische Willensbildung der Partei ein. Sie berät und informiert die Gliederungen der Partei in allen Fragen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Die ASG nimmt durch ihre Tätigkeit Einfluss auf die politische Willensbildung im Gesundheitswesen: Sie ist das Forum für die sozialdemokratische Gesundheitspolitik. Politisch orientiert sich die ASG an den Prinzipien einer „Bürgernahen Gesundheitspolitik“, und sieht sich dem Solidargedanken verpflichtet.

Stimm- und wahlberechtigt bei Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder der SPD im Land Bremen, die sich für die Arbeit der ASG interessieren. Gastmitglieder haben Rede-, Antrags- und Personalvorschlagsrecht, können allerdings nicht an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen oder sich in Gremien wählen lassen. Eingetragene Unterstützerinnen und Unterstützer der ASG können Anträge einbringen, abstimmen und sich in Funktionen wählen lassen. Sie können die ASG in ihrer gewählten Funktion jedoch nicht in anderen Gliederungen der SPD vertreten. Die Mitarbeit von Gast- und Nichtmitgliedern ist ausdrücklich erwünscht.
Landesvorsitzender
Wilfried Bolles

Achterdiek 107
28355 Bremen

wilfried.bolles(at)spd-bremen.org