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11.09.2006

Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD begrüßt Kompromiss zum Standort Hohwisch

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD begrüßt ausdrücklich den Lösungsvorschlag des Senators für Bildung für die weitere Nutzung des Schulgebäudes Auf der Hohwisch. In einer schwierigen Situation sei es gelungen, den Bestand und die weitere Arbeit der Schulgeschichtlichen Sammlung (SGS) zu sichern, der Kinderschule einen dauerhaften Schulstandort zu sichern und für Anwohner aus der Nachbarschaft langfristig ein Grundschulangebot anzubieten, so der AfB-Landesvorsitzende Hermann Tietke. Man müsse die Interessen und Bedürfnisse aller momentanen und zukünftigen Nutzer im Auge behalten und nicht nur die einzelner Gruppen, sonst laufe man Gefahr Klientelpolitik zu betreiben, sagte Tietke im Hinblick auf einige Äußerungen von Grünen-PolitikerInnen. Sicherlich wäre auch ein Umzug der SGS in andere geeignete Räumlichkeiten eine Option gewesen, doch dann hätte z.B. das CDU-geführte Kulturressort den Bildungssenator "nicht so im Regen stehen lassen" dürfen. Zeitweilig sei sogar der Bestand der SGS gefährdet gewesen, zum Teil auch durch falsche Signale aus Reihen der SPD und unrealistische Vorschläge aus der Behörde. Hier gebühre Bildungssenator Willi Lemke ein besonderer Dank, dass er nach einem intensiven Besuch vor Ort "das Ruder herumgerissen" habe. An einem "Runden Tisch" der Beteiligten sei so ein zukunftsfähiger Vorschlag entstanden.