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19.07.2006

Sozialdemokraten an der Seite der Stahlwerker

Anlässlich eines Treffens des SPD-Landesvorstandes mit Vertretern von Betriebsrat und Vorstand der Stahlwerke Bremen erklärt der SPD-Landesvorsitzende Uwe Beckmeyer:

"Die Stahlwerke Bremen haben in den vergangenen Jahren Beindruckendes geleistet, um ihr Unternehmen stark zu machen. Für die geplante Fusion des Eigentümers Arcelor mit Mittal Steel sind sie gut gerüstet." Nun gelte es, dass die zugesagten Investitionen in den Bremer Standort verlässlich eingelöst würden, sagte der SPD-Landesvorsitzende. Er begrüßte die Ankündigung, dass mit dem Zusammenschluss der Konzerne kein weiterer Stellenabbau verbunden sei. Mitarbeiter, Vorstand und Betriebsrat hätten aus einem von Schließung bedrohten Werk gemeinsam wieder ein profitables Unternehmen gemacht, so Beckmeyer. Angesichts von heute knapp 3.500 Beschäftigten sei dies eine große Leistung. Der Landesvorsitzende weiter: "Die Bremer Sozialdemokratie wird auch in Zukunft an der Seite der Stahlwerker stehen." So wichtig neue Wirtschaftszweige auch für den Bremer Standort seien – traditionelle Sektoren wie die Stahlerzeugung und Weiterverarbeitung dürften auch künftig nicht aus dem Blick der Wirtschaftsförderung geraten. Die Stahlwerke Bremen würden heute hochtechnologische Produkte herstellen – und dies komme der ganzen Region zu Gute.